08. Mä 2010 |
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Inhalt: Vortrag mit Hans-Peter Meier / Neues Buch von Sabine Handschuck und Hubertus Schröer/ Orte des Glaubens
Sehr geehrte Leserinnen und Leser! I. Rainer interviewt . . .
II. Weitere Veranstaltungen: Stark gegen Unterdrückung! Die Frauenbewegung im Iran und ihre Rolle in der jetzigen demokratischen Protestbewegung (in deutscher und persischer Sprache)
Referentinnen: Maryam Mirza (Journalistin) und Mitra Shojaei (Journalistin)
Dienstag, 9. März 2010, 19 Uhr, IG – Karlstr. 50, Saal
Referent: Hans-Peter Meier (Filmemacher und Rechtsanwalt) Orte Des Glaubens: Besuch der Israelitischen Kultusgemeinde München
Nähere Infos unter: www.initiativgruppe.de/ig-veranstaltungskalender
In letzter Zeit sind einige Bücher erschienen, geschrieben von FreundInnen und KollegInnen der IG. Diese Bücher wollen wir im Newsletter kurz vorstellen. Den Anfang macht ein Buch unseres Kuratoriumsmitglieds und ehem. Vorstandsvorsitzenden Hubertus Schröer. In den nächsten Newslettern werden die Bücher von Markus Hönig (Faszination Outdoor-Küche) und Marie Lourdes Ros-el-Hosni (Ausichten; Deutsch al Fremdsprache für Erwachsene) vorgestellt.
Eigennamen in der interkulturellen Verständigung. Handbuch für die Praxis
Die gegenseitige Vorstellung oder die Frage nach dem Namen gehören zu den ersten Sprechakten bei einer Begegnung von Menschen. In der interkulturellen Kommunikation ist der Umgang mit Eigennamen ein Schlüsselprozess, da er das Gelingen oder das Misslingen einer Verständigung im hohen Maße beeinflusst.
Das Buch gibt Hintergrundinformationen zur Entstehung und zur Bedeutung von Personennamen, informiert über das Namenrecht und befasst sich mit Themen wie Namen und Religion oder Namenpolitik. Für die Praxis gibt es Empfehlungen zum Umgang mit Eigennamen in interkulturellen Begegnungssituationen und macht Vorschläge für Fortbildungen, Beratung, Unterricht oder politische Jugendbildung. Ausgewählte Länder werden knapp mit Blick auf Religionen, Sprachen, Namen, interkulturelle Kommunikation und Ausspracheregeln vorgestellt. Biografische Interviews lassen die allgemeinen Überlegungen lebendig und erfahrbar werden.
Das Handbuch ist eine Arbeitshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Dienste, von Verwaltungen, im Gesundheitsbereich und in allen Bereichen, in denen eine gelingende Kommunikation die Voraussetzung für den Erfolg der jeweiligen Dienstleistung ist.
Informationen und Bestellungen direkt auf der Homepage des Verlags: www.ziel-verlag.de Mit freundlichen Grüßen
Geschäftsführender Vorstand ________________________________________________
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